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Artenreich statt Brombeer-Meer 2. Teil
Chalberhau, Rümlang, ZH
Auf dieser Waldfläche wurden etappenweise Zwangsnutzungen (Borkenkäfer, Eschenwelke, Windwurf) ausgeführt. Nun ist eine Bepflanzung auf diesem Brombeeren-Meer sinnvoll, da so ein artenreicher und zukunftsfähigen Baumbestand herangezogen werden kann. Das Areal soll mit Edelkastanien, Spitzahorn, Erlen, Eichen, Linden, Schwarznuss und Eiben angepflanzt werden.
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Die Rolle der Eichen
Gelterkinden, Schöftlenholde
Im Rahmen der fortschreitenden Herausforderungen des Klimawandels wurden im Naturschutzgebiet abgestorbene Weisstannen gefällt. Die Weisstanne, einst ein prägender Bestandteil des Waldes, konnte den sich wandelnden Umweltbedingungen nicht mehr standhalten. Daher wird nun ein neuer Ansatz verfolgt: die Pflanzung von Eichen. Eichen sind bemerkenswerte Baumarten, die für ihre Vielfalt und Robustheit bekannt sind. Diese Bäume erreichen in der Regel Höhen zwischen 30 und 40 Metern und können ein beeindruckendes Alter von mehreren Hundert Jahren erreichen. Ihre Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit machen Eichen zu einer idealen Baumart für die Aufforstung und Renaturierung. Ein zentraler Vorteil der Eichen ist ihr hoher ökologischer Wert. Sie bieten Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten und tragen zur Biodiversität in den Wäldern bei. Die Blätter, Früchte und Rinde von Eichen sind Nahrungsquellen für viele Vogel- und Insektenarten, was sie zu einem wichtigen Bestandteil des Ökosystems macht. Eichen sind in der Lage, auch in extremen Wetterbedingungen zu gedeihen und können sich an veränderte klimatische Gegebenheiten anpassen. Insgesamt zeigt die Fällung der abgestorbenen Weisstannen und die geplante Pflanzung von Eichen ein zukunftsorientiertes Konzept zur Bewahrung und Förderung der Biodiversität in unserem Naturschutzgebiet. Diese Massnahmen sind ein entscheidender Schritt, um den Wald auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten und gleichzeitig einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Arten zu erhalten.
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Artenreicher Laubmischwald am Wohlensee
Wohlen (BE)
Am Wohlensee beleben wir den Mettlenwald durch Neupflanzungen seltener Mehlbeer-Arten wie Speierling und Elsbeere neu. Ein Schritt für mehr Biodiversität in der Region.








